

Piccolo war der Grund, warum ich mich auf meinen heutigen Weg gemacht habe.
Er litt unter einer chronischen Bronchitis. Der Tierarzt konnte ihm zwar helfen, doch es blieb bei mir das Gefühl, dass wir damit nicht wirklich dort ankamen, wo ich für ihn hinwollte. Ich wollte nicht einfach hinnehmen, dass seine Beschwerden immer wiederkehrten. Ich wollte verstehen, was dahintersteckt und vor allem, was ich selbst für ihn tun konnte.
Durch meine Arbeit als PTA hatte ich schon immer eine besondere Verbindung zur Homöopathie und Pflanzenheilkunde. Diese Themen haben mich lange interessiert und so begann ich, mich intensiver damit auseinanderzusetzen.
Ich wollte mehr wissen.
Mehr verstehen.
Und neue Möglichkeiten kennenlernen, Piccolo auf seinem Weg zu unterstützen.
So begann meine eigene Suche und schließlich meine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin.
Je mehr Tiere ich begleiten durfte, desto deutlicher wurde mir: Kein Tier ist einfach nur ein Symptom.
Ich möchte genau hinschauen, zuhören und verstehen – ohne vorschnell zu beurteilen oder etwas in eine bestimmte Richtung zu lenken.
Für mich steht das einzelne Tier im Mittelpunkt. Seine Geschichte, sein Verhalten, seine Bedürfnisse und auch die Verbindung zu seinem Menschen.
Manchmal braucht es dafür einen anderen Blick. Einen Moment des Innehaltens. Und die Bereitschaft, auch das wahrzunehmen, was sich nicht sofort erklären lässt.
Das Tier als eigenständiges Wesen sehen.
Den Menschen mit einbeziehen.
Die Verbindung achten.


Ich möchte, dass sich Menschen und Tiere in meiner Begleitung gesehen und ernst genommen fühlen.
Ohne Druck.
Ohne Schuld.
Ohne vorgefertigte Antworten.
Ich möchte zuhören, wahrnehmen und gemeinsam verstehen, was hinter dem Sichtbaren liegen kann.
„Du möchtest mehr über meinen Weg, meine Ausbildung und meine Erfahrungen erfahren?“