Glück beginnt,wenn es uns beiden gut geht.

Wenn es dir gut geht, wird es auch deinem Tier gut gehen

Unsere Tiere sind eng mit uns verbunden.
Sie nehmen wahr, was uns beschäftigt, was uns belastet und was sich in unserem Leben verändert.

Manchmal übernehmen sie dabei unbewusst Dinge, die eigentlich zu uns gehören: körperliche Beschwerden, Ängste, Anspannungen oder bestimmte Verhaltensweisen.

Sie tragen mit, was wir selbst vielleicht schon lange tragen.

Wenn wir beginnen, uns selbst zu verändern und unsere eigenen Themen anzuschauen, kann sich auch für unser Tier etwas verändern.

Es muss nicht mehr übernehmen, was nicht zu ihm gehört.
Es darf wieder mehr bei sich sein,  leichter, freier und in seiner eigenen Kraft.

So entsteht gemeinsames Glück.


Nicht, weil alles immer perfekt sein muss.
Sondern weil Mensch und Tier wieder mehr in ihrer eigenen Balance sein dürfen.

Wenn sich beim Tier etwas verändert, lohnt sich manchmal ein anderer Blick

Du hast vielleicht schon vieles versucht.

Du warst beim Tierarzt. Vielleicht bei verschiedenen Therapeuten. Hast Behandlungsmöglichkeiten ausprobiert, Ratschläge angenommen und immer wieder gehofft, dass sich etwas verändert.

Und trotzdem bleibt dein Gefühl:

Irgendetwas stimmt noch nicht.

Dein Tier zeigt weiterhin ein Verhalten, das du dir nicht erklären kannst. Beschwerden kommen immer wieder oder etwas hat sich verändert, ohne dass du wirklich weißt, warum.

Vielleicht lohnt es sich dann, den Blick einmal zu erweitern.

Nicht nur auf das Tier.

Sondern auf das gesamte gemeinsame Leben.

„Wir hatten schon so vieles ausprobiert – und plötzlich haben wir verstanden, wo wir wirklich hinschauen dürfen.“

Wenn der Mensch beginnt, seine eigenen Themen wahrzunehmen und Veränderungen in seinem Leben anzustoßen, kann auch das Tier entlastet werden.

Es muss nicht mehr das tragen oder ausdrücken, was eigentlich zum Menschen gehört.

Und manchmal erleben beide dadurch etwas, wonach sie sich schon lange gesehnt haben:

mehr Leichtigkeit.
mehr Ruhe.
mehr Nähe.
mehr gemeinsames Glück.


Deshalb schauen wir gemeinsam auch dorthin, wo bisher vielleicht noch niemand hingeschaut hat.

Wie können Mensch und Tier sich gegenseitig beeinflussen?

Mensch und Tier leben oft sehr eng miteinander und nehmen einander auf unterschiedliche Weise wahr. Unsere Stimmung, unser Verhalten und Veränderungen in unserem Leben können sich auch auf unsere Tiere auswirken – und umgekehrt kann uns unser Tier auf besondere Weise begleiten und berühren.

Für mich bedeutet Glück deshalb nicht, dass immer alles harmonisch oder leicht sein muss. Es entsteht vielmehr dort, wo wir einander wahrnehmen, verstehen und Raum für die Bedürfnisse von Mensch und Tier lassen.

Was kann helfen, wenn sich die Beziehung zwischen mir und meinem Tier verändert hat?

Beziehungen verändern sich. Ein Umzug, neue Lebensumstände, persönliche Veränderungen oder besondere Erlebnisse können dazu führen, dass sich auch das Miteinander mit unserem Tier anders anfühlt.

Der erste Schritt kann sein, wieder bewusst hinzuschauen: Was hat sich verändert? Wie geht es mir gerade und wie erlebt mein Tier die Situation?

Ich begleite dich dabei, solche Veränderungen bewusster wahrzunehmen und neue Perspektiven auf eure gemeinsame Beziehung zu entwickeln. Dabei geht es nicht darum, einen bestimmten Zustand wiederherzustellen, sondern herauszufinden, was für euch beide jetzt stimmig sein kann.

Wie können Mensch und Tier wieder mehr Leichtigkeit und Harmonie miteinander erleben?

Leichtigkeit entsteht für mich nicht dadurch, dass Schwierigkeiten einfach verschwinden. Sie kann entstehen, wenn wir beginnen, einander besser zu verstehen und die Bedürfnisse von Mensch und Tier bewusster wahrzunehmen.

Manchmal braucht es dafür eine Veränderung im eigenen Blickwinkel, manchmal mehr Ruhe und manchmal den Mut, etwas Neues auszuprobieren.

Ich möchte euch dabei unterstützen, wieder mehr Bewusstheit für eure Verbindung zu entwickeln und herauszufinden, was euch beiden guttut.

Selbsterkenntnis ist so wertvoll.

"Liebe Claudia, durch dich habe ich erst verstanden, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen meinem Asthma und dem meines Katers. Umso verblüffter war ich wie schnell sich seine Atmung verbessert hat, als wir mein altes Familienthema aufgelöst haben. Ich kann es noch gar nicht wirklich realisieren. "


Jette P., Bad Schwartau D

"Mein Pferd verhielt sich plötzlich ganz anders und wollte gar nichts mehr mit mir zu tun haben. Das tat mir sehr weh und ich durfte erkennen, dass mein beruflicher Stress der Auslöser dafür war. Nachdem dieser Groschen gefallen war und ich wieder ruhiger wurde, kam er auch wieder freudig auf mich zu. Aus dieser Sicht habe ich das noch nie betrachtet. Ich bin so dankbar, dass es dich gibt." 

Channy P.,Bayern D